Glossar – Jede Menge Wissen

Das was bei Websites hinter dem www. bzw. hinter dem https:// steht und bei Mail-Adressen hinter dem @.

Jemand, der dir eine Verbindung ins Internet zur Verfügung stellt, wie Magenta oder A1. Oft auch als ISP (Internet Service Provider) abgekürzt. Tipp: Nummer der Service-Hotline speichern!

Die Summe deiner Webseiten bzw. webpages (verwirrend, oder?). Immer wieder auch als Homepage bezeichnet. Die Homepage ist die Seite, auf die du kommst, wenn du auf Home (oder das Logo) klickst, also ein Teil der Website.

Computerprogramm, mit dem du Websites aufrufen kannst. engl. to browse: Durchblättern, Schmökern. Ein Webbrowser wie Firefox, Chrome etc. ist also direkt übersetzt ein Netzdurchblätterer.

Ein Computer (oder Programm), das die Geräte dahinter vor Bedrohungen schützt. So wie dich eine Feuermauer schützen soll, wenn es nebenan brennt.

Virtuelles Privates Netzwerk: Oft verwendet, um bei Heimarbeit oder von unterwegs auf die Daten im Büro zugreifen zu können. Ein Computer meldet sich über eine verschlüsselte Verbindung bei der Firewall an und gilt dann als lokaler Computer, so wie wenn er im lokalen Netzwerk (LAN) stehen würde. Wird auch oft als Tunnel bezeichnet. Wir fänden als Name ja ViP-Netzwerk schöner: Stell dir dazu einen roten Teppich vor, über den du – und nur du – beschützt von Bodyguards durchs Internet schreitest.

Ein Computer, der einen Dienst bei einem Server anfordert – „Ein Bier bitte!“

Ein Computer (genauer: ein Programm auf einem Computer), das einen Dienst anbietet, etwa E-Mail . Kommt von engl. server = Kellner, Bedienung, auch: Messdiener! – „Hier ist ihr Bier!“

Jemand, der Gastgeber (engl. host) spielt, etwa für deine Website (Webhosting) oder deine E-Mail-Postfächer (Mailhosting). Deine Daten liegen dabei auf einem Server dieses Anbieters in einem Rechenzentrum, das mit dem Internet verbunden ist (siehe auch Serverstandort, Cloud)

Der tatsächliche (physische Ort), an dem deine Daten gespeichert werden. Es gelten die Datenschutzgesetze des Landes, in dem der Serverstandort ist, daher empfehlen wir, bei der Auswahl von Cloud-Diensten (E-Mail etc.) besonders darauf zu achten (siehe auch DSGVO).

Computer können sich Zahlen sehr gut merken, deswegen bekommt jeder Computer, der im Internet erreichbar sein soll, eine eindeutige IP-Adresse. Mittlerweile gibt es zwei Varianten davon, IPv4 und IPv6. Wie bei den U-Bahnen in Wien fehlt hier der 5er, ein Zufall???

Quasi das Telefonbuch des Internets. Wir Menschen können uns Wörter viel besser merken als Zahlen. Deswegen haben sich kluge Leute das System der Domain-Namen ausgedacht. DNS (Domain Name Service) stellt die Zuordnung zwischen Domain-Namen und IP-Adressen her.

Die Datenschutz-Grundverordnung der EU (engl. GDPR). Danke EU dafür! Zugegeben, auch wir schimpfen manchmal darüber. Vereinfachungen für Kleinunternehmen wären schon drin gewesen, echt jetzt! Aber insgesamt eine gute Sache. Schon alle DSGVO-Hausaufgaben gemacht? Schau hier nach!

Alles kann verschlüsselt werden: Die Festplatte auf deinem Laptop oder Handy (Ätsch, Diebe!), die Verbindung zu deiner Website und noch vieles mehr (siehe auch DSGVO). Verschlüsseln ist einer unserer Lieblingsspörter, siehe auch hier!

Früher haben wir gesagt, „im Internet“, jetzt hat sich „in der Cloud“ eingebürgert. Alle Dienste, die du verwendest, und die nicht auf deinem eigenen lokalen Server laufen, sind Cloud-Dienste

Wird verwendet, um Verbindungen zu verschlüsseln, d.h. vor dem Abhören zu schützen. Deine Website sollte sowas haben! Als Belohnung gibts dann das grüne Schloss links oben im Browser und du wirst bei Google etc. leichter gefunden.

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